Vorsicht bei Einladung zum JOBDAY bei AMS-Wien, Landesgeschäftsstelle

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Das AMS bekämpft nicht die Arbeitslosigkeit, sondern die ARBEITSLOSE!!!

Vorsicht ist bei der Einladung zu einem JOBDAY geboten.
Es wird eine der westlichen Ski-Destinationen in ca. 20-minütigen Präsentation vorgestellt.
 
Danach geht es zu den Einzelgesprächen.
Hier werden Jobs angeboten, die man selbst auf der E-AMS-Plattform finden kann.
 
Man wird gefragt, ob die vorgeschlagene Stelle passt, aber Vorsicht!
 
Die AMS-Angestellten fragen nicht, weil sie wissen will ob der Arbeitssuchenden interessiert ist, sondern weil sie eine Negative Antwort herauslocken möchte, damit sie dann sagen kann:
 
Klären sie das bei meinem Kollegen.
 
Am Tisch liegen schon vorgefertigte Notizen mit einer Zimmernummer.
Man wird sogar hinunterbegleitet, damit man nicht abhaut.
 
Unten wird man aufgeklärt, dass eine Sperre der Sozialleistung vereinbart wird.
Es wird eine Mitschrift angefertigt.
 
Im Raum waren 5 weitere Schriftführer, die alle besetzt waren.
 
Das zeugt von einer Planung derartigen STASI-PRAKTIKEN!
 
Ich kann nur jedem anraten, sich auf keine Diskussion einzulassen und bei jedem Vorschlag zu nicken. Wie und wann man sich dann bewirbt, bleibt dann jeden überlassen
(man kann bis zu Ende der Bewerbungsfrist warten – in der Regel sind es 10 Werktage).
 

E-Mail - 02.02.2019

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