Caritas sagt "Armut ist weiblich" / Nein Armut macht die Caritas

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    Von Che

    Nach einem Bericht des ORF ist die Caritas nicht so Christlich wie Sie immer tut.

    „Armut ist weiblich“ – was die Caritas Wien sonst anprangert, verursacht sie jetzt offenbar selbst: Die Geschäftsführung will Reinigungskräfte an eine Tochterfirma auslagern. Dort verdienen die Frauen im Monat um bis zu 200 Euro weniger – für die gleiche Arbeit.

    Vor einigen Tagen noch der Aufruf das 1.000 Personen fehlen und das man sich doch melden soll. Jetzt ein Bericht des ORF dem zufolge die Mitarbeiter der Putzfrauen die bei der Caritas beschäftigt sind an ein Tochterunternehmen weitergeleitet werden.

    Und da Verdienen die Mitarbeiter dann um 200.—Euro weniger.

    Diese Firma ist magdas social business

    Im Internetauftritt dieser Firma sind natürlich alle Glücklich und Zufrieden

    Natürlich was sonst.

    Aber die Caritas hat nicht mit Ihrem Betriebsrat gerechnet und ist jetzt na sagen wir mal etwas Angepisst.

    Die sozialpolitische Plattform: „Wir sind sozial, aber nicht blöd!“ und die Caritas-Betriebsräte laufen Sturm gegen den Einsparungsplan.

    Und was meint der Generalsekretär der Wiener Caritas, Klaus Schwertner.

    Wir sind nicht da um einen Beliebtheit Wettbewerb zu gewinnen

    Also auf Deutsch Leck mich am Arsch das geht euch einen schleiß an oder so endlich.

    Auf der einen Seite Mitleid haschen auf der anderen Seite das bekannte schwarze Herz der Kirche und Ihrer Organisationen.

    Das schlimmste an der Sache ist aber das das AMS weiter Arbeitslose an dies Einrichtung sendet und Ihnen die Macht gibt diese unter Androhung das Geld über Sanktionen zu entziehen zuzuweisen

     

    Das ist doch mal einen Blutkopf wert


    Ein Update der Caritas auf Twitter an uns.

    Caritas Wien: Betriebsrat und Geschäftsführung einigen sich in Reinigungsfrage
    28.06.19

    Alles im Detail auch hier nachzulesen: https://t.co/HGLSBWZOKo [ak]

    — Caritas Österreich (@CaritasAustria)

    und dann noch

    In aller Kürze: Reinigungsarbeiten von magdas sollen in Zukunft nicht nur innerhalb der Caritas Einrichtungen übernommen werden, sondern auch extern etwa in Pflegehäusern. Ziel ist, mehr Menschen, die geringe Chancen am Arbeitsmarkt haben, zu beschäftigen. [ak]

    — Caritas Österreich (@CaritasAustria)

    Unsere Antwort darauf 

    Ja das ist uns schon klar aber nicht alle wollen das und was dann? Zwang?
    Nicht alles was gut gemeint ist ist auch Gut. Aber nach der Devise
    WIE KANNST DU ES WAGEN ZU SAGEN wird Kritik v. Tisch gewischt.
    Ist halt nicht alles wie am Handy "Wisch und Weck.
    Was sagt @KlausSchwertner

    — Cardmat (@CardmatNet)

     


    Und hier die ganze Diskussion mit der Caritas

     

     

     

     

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