NEWS von AK-Arbeiterkammer

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    Anderl: „Lehrstellenlücke schließen, nicht schönreden“

    Von Pathfinder
    AK-Analyse: Zu Jahresanfang fehlten immer noch 16.300 Lehrstellen in den Betrieben – Betriebe schaffen viel weniger Lehrplätze als nötig
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    Anstieg der psychisch bedingten Krankenstände in Oberösterreich wirksam bekämpfen!

    Von Pathfinder
    Pressekonferenz: Psychisch bedingte Erkrankungen zählen mittlerweile zu den häufigsten Ursachen für Krankenstände. Bei der Pressekonferenz am Freitag, 25. Jänner 2019, um 11 Uhr in der Arbeiterkammer Linz, Volksgartenstraße 40, 5. Stock, Seminarraum 3
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    Kündigungsschock führte zu Dauerdepression – AK hilft

    Von AMS-CARD
    Trotz Boom am Arbeitsmarkt verbessert sich Situation für Über-50-Jährige kaum. „Es war mehr als ein Job, es war der Mittelpunkt meines Lebens“, sagt Herbert R. Als er mit 57 Jahren plötzlich gekündigt wurde, brach seine Welt zusammen.
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    AK Rechtsschutz: Stubenfrau arbeitete 18 Stunden am Tag

    Von AMS-CARD
    Tamara R. war drei Jahre lang in einem Hotel im dritten Wiener Gemeindebezirk als Stubenfrau beschäftigt. Nach der einvernehmlichen Auflösung ihres Arbeitsverhältnisses erlebte sie eine böse Überraschung: In der Endabrechnung fehlten 770 Euro, die ihr für „Minusstunden“ abgezogen worden waren. Dabei hatte sie regelmäßig 18 Stunden am Tag gearbeitet und war nicht korrekt bezahlt worden! AK Präsidentin Renate Anderl fordert daher: „Überstunden dürfen nicht mehr verfallen.“
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    Bildung und Weiterbildung: Das ändert sich 2019 - AK kritisiert neuerlich Studiengebühren für...

    Von AMS-CARD
    Linz (OTS) - Rund um den Jahresbeginn 2019 sind auch auf dem weiten Feld der Bildung und Weiterbildung einige Änderungen in Kraft getreten – nicht immer zum Vorteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wie AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer anmerkt: „Besonders für berufstätige Studierende gibt es eklatante Verschlechterungen. Wer arbeiten muss, um sich das Studium zu finanzieren, wird kaum in der Mindeststudiendauer fertig. Die Betroffenen müssen nun wieder Studiengebühren zahlen, wenn sie zwei Semester länger brauchen als die Mindeststudiendauer.“
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    AK Anleitung für eine gerechte Steuerreform

    Von AMS-CARD
    Fünf Kriterien müssen aus Sicht der Arbeiterkammer erfüllt sein, damit die Steuerreform als gerecht gelten kann
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    Verteilungswirkung der Regierungspolitik: Arbeitnehmer/-innen verlieren - Unternehmen profitieren

    Von AMS-CARD
    Linz (OTS) - Ein Jahr ist die Bundesregierung im Amt. Anlass für die Arbeiterkammer, eine verteilungspolitische Bilanz über ihre Politik in diesem Jahr zu ziehen. „Die budgetären Zahlen zeigen eindeutig, dass tendenziell die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verlieren und die Unternehmen die Gewinner sind. Statt eines fairen Ausgleichs von Interessen nutzt die Regierung ihre aktuelle Machtfülle aus, um die Arbeitnehmer nachhaltig zu entmachten und die Position von Industrie und Wirtschaftsverbänden zu stärken“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.
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    AK zu Arbeitsmarkt:Alle reden vom Fachkräftemangel, die Regierung plant das Falsche

    Von AMS-CARD
    Wien (OTS) - Alle reden vom Fachkräftemangel. Viele wollen deswegen mehr Arbeitskräfte aus Drittstaaten, und die Regierung ist auf dem besten Weg, diesen Wunsch zu erfüllen. Aber das ist der falsche Weg.
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    AK erkämpft 4.000 Euro für geprellten Leiharbeiter

    Von AMS-CARD
    Linz (OTS) - Immer wieder muss die Arbeiterkammer Oberösterreich für Mitglieder vor Gericht gehen, die von unseriösen bis kriminellen Arbeitskräfteüberlassern um ihren Lohn geprellt wurden. So auch für einen Lagerarbeiter aus Linz, der rund eineinhalb Monate als Leiharbeiter in einer großen Handelsfirma eingesetzt war und nie ordnungsgemäß bezahlt wurde. Die AK musste die Firma, die ihn dorthin überlassen hatte, klagen und nachdem sie auch einem rechtskräftigen Zahlungsbefehl nicht Folge leistete, einen Exekutionsantrag stellen. Erst nachdem eine Konkurseröffnung mangels kostendeckenden Vermögens abgewiesen wurde, konnte die AK die offenen Ansprüche des Arbeitnehmers beim Insolvenz-Entgelt-Fonds einholen. Mehr als ein Jahr nach Ende des Arbeitsverhältnisses bekam der Arbeitnehmer endlich die offenen 4.000 Euro nachgezahlt.
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    AK gegen Zerstörung der überbetrieblichen Lehrausbildung

    Von AMS-CARD
    Linz (OTS) - Unter dem Deckmantel der „Fachkräftesicherung“ regionalisiert die Regierung die Mangelberufsliste und senkt die Mindest-Entlohnung für Schlüsselkräfte aus Drittstaaten. Gleichzeitig werden die Ausbildungsbeihilfen und das AMS-Budget für die überbetriebliche Lehre massiv gekürzt. „Statt Billigstarbeitskräfte aus dem Ausland zu holen, sollte in Ausbildung und Perspektiven von jungen Menschen investiert werden“, fordert AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.

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