NEWS von AK-Arbeiterkammer

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    AK Anleitung für eine gerechte Steuerreform

    Von AMS-CARD
    Fünf Kriterien müssen aus Sicht der Arbeiterkammer erfüllt sein, damit die Steuerreform als gerecht gelten kann
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    Verteilungswirkung der Regierungspolitik: Arbeitnehmer/-innen verlieren - Unternehmen profitieren

    Von AMS-CARD
    Linz (OTS) - Ein Jahr ist die Bundesregierung im Amt. Anlass für die Arbeiterkammer, eine verteilungspolitische Bilanz über ihre Politik in diesem Jahr zu ziehen. „Die budgetären Zahlen zeigen eindeutig, dass tendenziell die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verlieren und die Unternehmen die Gewinner sind. Statt eines fairen Ausgleichs von Interessen nutzt die Regierung ihre aktuelle Machtfülle aus, um die Arbeitnehmer nachhaltig zu entmachten und die Position von Industrie und Wirtschaftsverbänden zu stärken“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.
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    AK zu Arbeitsmarkt:Alle reden vom Fachkräftemangel, die Regierung plant das Falsche

    Von AMS-CARD
    Wien (OTS) - Alle reden vom Fachkräftemangel. Viele wollen deswegen mehr Arbeitskräfte aus Drittstaaten, und die Regierung ist auf dem besten Weg, diesen Wunsch zu erfüllen. Aber das ist der falsche Weg.
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    AK erkämpft 4.000 Euro für geprellten Leiharbeiter

    Von AMS-CARD
    Linz (OTS) - Immer wieder muss die Arbeiterkammer Oberösterreich für Mitglieder vor Gericht gehen, die von unseriösen bis kriminellen Arbeitskräfteüberlassern um ihren Lohn geprellt wurden. So auch für einen Lagerarbeiter aus Linz, der rund eineinhalb Monate als Leiharbeiter in einer großen Handelsfirma eingesetzt war und nie ordnungsgemäß bezahlt wurde. Die AK musste die Firma, die ihn dorthin überlassen hatte, klagen und nachdem sie auch einem rechtskräftigen Zahlungsbefehl nicht Folge leistete, einen Exekutionsantrag stellen. Erst nachdem eine Konkurseröffnung mangels kostendeckenden Vermögens abgewiesen wurde, konnte die AK die offenen Ansprüche des Arbeitnehmers beim Insolvenz-Entgelt-Fonds einholen. Mehr als ein Jahr nach Ende des Arbeitsverhältnisses bekam der Arbeitnehmer endlich die offenen 4.000 Euro nachgezahlt.
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    AK gegen Zerstörung der überbetrieblichen Lehrausbildung

    Von AMS-CARD
    Linz (OTS) - Unter dem Deckmantel der „Fachkräftesicherung“ regionalisiert die Regierung die Mangelberufsliste und senkt die Mindest-Entlohnung für Schlüsselkräfte aus Drittstaaten. Gleichzeitig werden die Ausbildungsbeihilfen und das AMS-Budget für die überbetriebliche Lehre massiv gekürzt. „Statt Billigstarbeitskräfte aus dem Ausland zu holen, sollte in Ausbildung und Perspektiven von jungen Menschen investiert werden“, fordert AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.

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